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Mauertrockenlegung & Schimmelpilzbeseitigung  

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Elektrophysikalische Mauerwerkstrockenlegung eines Geschäftsgebäudes in Chemnitz

Elektrophysikalische Mauerwerkstrockenlegung im Geschäftsgebäude Chemnitz der BHW Bausparkasse in Hameln, heute Postbank

Die BHW Bausparkasse hatte von einem Bauträger, der ebenfalls im Geschäftsgebäude ansässig ist, Hausanteile in Chemnitz gekauft. Dieser Bauträger hat aber noch heute die Stimmenmehrheit, so dass er erfolgreich alle Baumaßnahmen verhindert, die nicht in sein Konzept passen.

Ob es nur finanzielle Gründe oder Zweifel an der Wirksamkeit des elektrophysikalischen Verfahrens sind, die gegen die Anwendung der elektrophysikalischen Mauertrocknung für den gesamten Gebäudeteil sprechen, wollen wir an dieser Stelle nicht beurteilen. Auch die von ibs angebotene Entfeuchtungsgarantie mit Zahlung erst nach Erfolg wurde vom Miteigentümer nicht angenommen.

Der von der Straße abgelegene Gebäudeteil mit dem BHW-Besprechungstrakt liegt zum Teil über einem alten, bis unter die Decke feuchten Teilkeller. Zumindest die Außenwände bestehen aus Natursteinen ohne die heute erforderliche Wärmedämmung.

Erschwerend hinzu kam, dass dort, wo das Dach eines Seitengebäudes an die Wand des Besprechungszimmers angebaut war, wohl mehrere Jahre lang Feuchtigkeit in die Wand hineingelaufen ist. Wahrscheinlich ist es auch so, dass diese Wand schon bei der Sanie-
rung des Gebäudes feucht war, denn nur diese Wand wurde mit einer vorgestellten Gipskartonwand "kaschiert".

Da die Feuchtigkeit aus dem feuchten Mauerwerk z. T. waagerecht hinaus diffundiert, ist die Luft in diesem Zwischenraum immer feucht. Die Gipskartonplatten faulten deshalb relativ schnell. Zusätzlich ist bekannt, dass sich in einem alten Löschkalkmauerwerk, das lange unter Feuchtigkeitseinfluss gestanden hat, anaerobe Bakterien bilden, die einen intensiven Modergeruch ausströmen.

Das aufgestellte Luftreinigungsgerät höchster Qualität der Firma Casadron war deshalb nicht in der Lage, den üblen Geruch zu beseitigen. ibs erhielt deshalb den Auftrag, schnellstmöglich die elektrophysikalische Mauerentfeuchtung als Sanierungsmaßnahme für den Besprechungsraum durchzuführen. Dazu wurde ein Steuergerät im Erdgeschoss eingebaut.

Die vorgestellte Gipskartonwand wurde abgerissen. Anstelle derer wurde eine Innen-
wärmedämmung aus Calciumsilikatplatten eingebaut und oberflächig mit einem Kalk-
spachtel abgespachtelt. Die Wohnungseigentümergemeinschaft führte eine Dichtung des Dachanschlusses durch.

Mit diesen Maßnahmen wurde die erforderliche Geruchsbeseitigung erreicht und es trat auch kein übler Geruch mehr in den Räumen auf. Das Raumklima verbesserte sich auch, weil die Calciumsilikatplatten mit einem Kalkleichtputz gestrichen wurden.

Weil sämtliche Mitarbeiter und auch die Geschäftsleitung des Servicecenters zufrieden waren, hat die Bauabteilung des BHW auch keine weiteren Nachmessungen mehr durch-
führen lassen, weil der Trocknungserfolg offensichtlich eingetreten war. Positiv an der durchgeführten elektrophysikalischen Mauerentfeuchtung in Chemnitz ist weiterhin, dass jetzt auch der Keller im Wirkungsbereich des Gerätes mit trocken wird.


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