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Mauertrockenlegung & Schimmelpilzbeseitigung  

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Mauerentfeuchtung eines Hauses in Hastenbeck

Elektrophysikalische Mauerentfeuchtung des Hauses von-Reden-Weg 12 in Hameln-Hastenbeck

In dem Objekt in Hameln-Hastenbeck wurde 2008 mit der elektrophysikalischen Mauertrockenlegung begonnen.

Das Haus ist ca. 300 Jahre alt und nicht unterkellert. Es besteht aus z. T. harten Natursteinen aller Größen, die von Feldern und Ackerflächen zusammengesucht sind. Wahrscheinlich sind aber auch rote Sandsteine aus einem nahegelegenen Steinbruch mit verarbeitet worden.

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Der Putz besteht zum Teil noch aus Lehm. Wie das Haus gegründet ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Üblicherweise haben solche Häuser nur ein recht flaches Fundament, das ebenfalls aus Natursteinen besteht. Der Untergrund besteht aus lehmigem Sand. Der Grundwasserspiegel ist mehrere Meter tief und beeinflusst die Fundamente nicht.

Aus dem Messprotokoll für die elektrophysikalische Mauertrockenlegung geht hervor, dass unmittelbar nach der letzten Messung eine Überflutung aus einem Bodenablauf eingetreten ist. Optisch konnte man sehen, dass die Wände im überfluteten Bereich ca. 20 cm noch feucht waren. Nach 4 Wochen war von der Überflutung optisch nichts mehr zu sehen, weil eine erneute elektrophysikalische Trocknung durch unser Verfahren eingetreten ist.

Mittlerweile ist das gesamte Gebäude elektrophysikalisch trockengelegt.

Bestätigung der Kundenzufriedenheit Hameln, im Januar 2009

Erfolgreiche Trockenlegung meines 300 Jahre alten Miethauses in Hameln-Hastenbeck

Sehr geehrte Herren Schinke,

ich bestätige Ihnen gern, dass Sie seit Anfang Mai 2008 Ihre Eigenkonstruktion eines elektrophysikalischen Mauerentfeuch-
tungsgerätes in mein ca. 300 Jahre altes ehemaliges Verwalterhaus eingebaut hatten, um eine Mauertrocknung ohne Bauarbeiten durchzuführen.

Die Natursteine der Wände sind mit Lehm und Kalkmörtel vermauert und dick mit Lehm verputzt. Das Haus hat außen bis zu 1 m starke Wände. Innen sind die Wände bis zu 70 cm stark. Das Haus ist nicht unterkellert.

Ihre Bestandsfeuchtemessung hat Feuchtigkeiten in 15 cm Höhe von 6 bis 12 % ergeben. Auch in 1,70 m Höhe wurden mit den 20 cm tiefen Bohrmehlproben noch Feuchtigkeiten von 2 bis 4 % ermittelt.

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Bereits Anfang Juli, nach nur zwei Monaten, waren die Fußpunktwerte zurückgegangen auf 5 bis 6 % und oben sogar bis auf ca. 2 %. Danach haben Sie Ihr Versuchsgerät gegen ein serienmäßiges Gerät ausgetauscht, um es woanders auszuprobieren.

Unsere gemeinsame Nachmessung am 12.01.2009 hat ergeben, dass die durch Ihr Ver-
suchsgerät abgebauten Feuchtigkeitswerte konstant gehalten werden konnten, obwohl nach Ihren Angaben durch den mehrere Zentimeter stark versalzenen Lehmputz sowie die nicht fachgerechte bzw. gar nicht stattfindende Belüftung durch meine Mieter immer wieder eine Rückdurchfeuchtung in den Mauern eintritt.

Mit freundlichem Gruß
Frank-G. Hohlt

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