Elektrophysikalische Mauertrockenlegung und Mauerentfeuchtung sowie Schimmelbeseitigung im Raum Hannover durch ibs Ingenieur-Büro Schinke, Hameln

Mauertrockenlegung & Schimmelpilzbeseitigung  

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Energetische Sanierung durch Mauerentfeuchtung

Wird diese auf die Trockenlegung von aufsteigender Feuchtigkeit in Häusern bezogen, so gilt der Kernsatz: "Keine Wärmedämmung ohne vorherige Entfeuchtung des Mauerwerks."

Aus den seit Jahrzehnten bekannten Untersuchungen über das Wärmedämmverhalten von Mauerwerk in Abhängigkeit von der Wandfeuchtigkeit ist bekannt, dass ein Mauerwerk mit einer Feuchtigkeit von 3 Gewichtsprozenten bereits ca. 38 % seiner Wärmedämmfähigkeit verloren hat. Hat die Mauer eine Feuchtigkeit von 10 %, so beträgt die Wärmedämmfähig-
keit nur noch ca. 25 %.

Sie ist also mehr oder weniger fast verlorengegangen. Das entsprechende Wärmedämm-
diagramm, dessen Balkenenden in Form einer Kurve verlaufen, ist in unserer Website dargestellt. Ein schöner Nebeneffekt der Mauertrockenlegung ist also im Umkehrschluss, dass ein erheblicher Wärmedämmgewinn eintritt, ohne dass dafür zusätzliches Geld ausgegeben werden muss.

Bei 50 cm starkem Vollziegelmauerwerk und mehr ist es im allgemeinen auch nach den heutigen Wärmedämmvorstellungen nicht erforderlich, noch eine zusätzliche Wärmedäm-
mung einzubauen. Da solche starken Ziegelwände in alten Häusern keine Seltenheit sind, kann man z.B. in einem solchen Keller ohne Schwierigkeiten Wohnräume einrichten, die über eine ausreichende Wärmedämmung verfügen, also energetisch "saniert" sind.

Da das Aufsteigen von Feuchtigkeit aus einem feuchten Keller ins Erdgeschoss oder in nicht unterkellerte Wohnungen im Erdgeschoss keine Seltenheit ist, ist es umso wichtiger, dass diese Wände so schnell wie möglich entfeuchtet, also getrocknet, werden, wodurch auch eine energetische Sanierung eintritt.

Dass durch ein elektrophysikalisches Mauerentfeuchtungsgerät, das im Keller eingesetzt ist, immer wieder auch die Feuchtigkeit im Erdgeschoss beseitigt wird, können wir durch zahlreiche Bestimmungen der Feuchtigkeit aus dem Bohrmehl aus übereinanderliegenden Bohrlöchern nachweisen.

Es gibt dabei manchmal einen regelrechten Feuchtigkeitsschub aus den Erdgeschosswän-
den nach unten, der die Feuchtigkeit in der Kellerwand zeitweise wieder erhöht, obwohl in der Kellerwand selber schon ein teilweiser Abbau der Feuchtigkeit eingetreten war.

Das Interessante dabei ist, dass dem Bauherrn und auch den Bewohnern der Erdge-
schosswohnungen in den meisten Fällen überhaupt nicht bekannt war, dass z.B. die Erdgeschosswände im Laufe der Zeit schon Feuchtigkeiten von sicherlich 3 oder 4 % gezogen hatten, die dann, wie zuvor beschrieben, auch schon zu einer Verringerung der Wärmedämmfähigkeit von ca. 40 % bis 50 % geführt haben.

Ist bei dem Einsatz des elektrophysikalischen Verfahrens zu erwarten, dass auch schon Erdgeschosswände feucht sind, so sollte man, auch wenn man dort keine Feuchtigkeits-
proben nehmen kann, das Steuergerät im Erdgeschoss oder sogar in den darüberliegen-
den Geschossen bis hin ins Dachgeschoss einsetzen, damit die Feuchtigkeit von oben nach unten abgebaut wird.

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