Elektrophysikalische Mauertrockenlegung und Mauerentfeuchtung sowie Schimmelbeseitigung im Raum Hannover durch ibs Ingenieur-Büro Schinke, Hameln

Mauertrockenlegung & Schimmelpilzbeseitigung  

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Lösung gegen aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk

Das elektrophysikalische Verfahren ermöglicht Hausbesitzern, die ein älteres feuchtes Haus haben, das unter aufsteigender Feuchtigkeit leidet, eine kostengünstige Sanierungs-
möglichkeit. Je größer die Anzahl der feuchten Wände ist und insbesondere dann, wenn das Haus so alt ist, dass es keine Vertikal- und/oder Horizontalsperren hat, desto größer ist die Kostenersparnis gegenüber den herkömmlichen Abdichtungsverfahren.

Die elektrophysikalische Mauerentfeuchtung ist kein Trocknungsverfahren, das alles kann. Die Geräte sind aber auch keine "Zauberkästen". Wie jedes Verfahren funktioniert die elektrophysikalische Mauerentfeuchtung nur dann, wenn sie an der richtigen Stelle ein-
gesetzt wird. Das Verfahren wirkt nur bei aufsteigender Feuchtigkeit, nicht gegen (zeit-
weise) drückendes Wasser.

Ein Hausbesitzer hat aber die Möglichkeit, die elektrophysikalische Mauerwerksentfeuch-
tung gegen eine geringe Zahlung zu testen. Im Laufe des Trocknungsverfahrens sieht man innerhalb eines halben Jahres, ob irgendwelche Wände nicht trocknen und kann dann im-
mer noch sowohl einen Gerätetausch vornehmen und/oder die Anzahl der für die Trock-
nung eingesetzten Geräte vergrößern oder auf den Wänden, die z. B. infolge Druckwasser nicht trocknen, eine Innenabdichtung vornehmen, z.B. mit unserer Chemikalie IN.

Unsere Kunden sichern wir für diesen Test auf Wunsch mit dem ibs-Rundum-Sorglos-Paket ab.

Selbst, wenn bei Vorhandensein von Druckwasser nur die Innenwände elektrophysikalisch getrocknet werden, ist der Einsatz dieses Verfahrens in Kombination mit einer inneren Abdichtung der druckwasserbelasteten Außenwände insbesondere durch unser preisgün-
stiges chemisches Verfahren mit IN zur Abdichtung von Wänden wirtschaftlicher als die vollständige konventionelle Abdichtung vieler feuchter Wände.

Sollte nur eine unzureichende elektrophysikalische Trocknung eintreten, so hat ein Haus-
besitzer außer geringen Kosten für Ingenieurleistungen wie Beratung, Bestimmung des Wassergehalts in den Bohrproben mit Auswertungen u.ä., nur ein Jahr Zeitverlust gehabt. Ein weiteres Risiko geht er nicht ein, da es aufgrund der Schwingungen, die das Gerät aussendet, nicht möglich ist, dass das Bauwerk Schaden nehmen kann. Dass Menschen durch Elektrosmog nicht beeinträchtigt werden, beweist ein Gutachten, wonach entsprech-
ens der anzuwendenden europäischen Richtlinie nur 4 % der zulässigen Grenzwerte für Elektrosmog mit unserem Gerät EPM 77 ausgenutzt werden.

Die elektrophysikalische Mauertrockenlegung

Die Urform der elektrophysikalischen Mauertrockenlegung ist die passive Elektroosmose von Ernst, die seit etwa 1940 erfolgreich angewendet wird. In die Elektroden wird ein schwacher für Menschen unschädlicher Gleichstrom eingemörtelt, wodurch eine Trocknung vom feuchten Mauerwerk eintritt. Daraus wurden 40 Jahre später die drahtlosen elektro-
physikalischen Niederfrequenzverfahren entwickelt. Diese "elektrischen Phänomene" werden nicht nur für die Mauerentfeuchtung angewendet, sondern vielseitig in unserem Leben, so dass es kaum möglich ist alle Anwendungen aufzuzeichnen.

Während es früher z.B. beim Telefon erforderlich war eine Kabelverbindung zwischen Sender und Empfänger herzustellen, sind heute durch die neue Funktechnik drahtlose Verfahren möglich geworden. Ähnlich wird das auch bei dem seit ca. 1980 angewendeten drahtlosen, elektrophysikalischen Verfahren sein. Es ist davon auszugehen, dass die Wirkung auf der Beeinflussung der Dipole der Wassermoleküle beruht.

Die elektrophysikalische Mauertrockenlegung ist aus wettbewerbsrechtlicher Sicht kein Verfahren entsprechend den allgemein anerkannten Regeln der Technik (a. a. R. d. T.). Diese Regeln sagen aus, dass es sich um ein Verfahren handeln muss, das die Mehrzahl der Fachleute anwendet. Da die Anzahl der Häuser, die durch Abdichtungstechnik trocken-
gelegt werden, größer ist als die durch elektrophysikalische Verfahren, wird es noch einige Zeit dauern, bis hier ein Gleichgewicht hergestellt ist.

Das elektrophysikalische Verfahren ist aus der Praxis heraus mit den Erfahrungen aus der Trocknung von mehreren 10.000 Gebäuden wahrscheinlich sogar mehr als 100.000 trock-
engelegten Gebäuden in Europa entwickelt worden. ibs selber hat mehrere 100 Häuser in den letzten ca. 10 Jahren mit diesem Verfahren trockengelegt. Eine Auswahl davon finden Sie in den Referenzen dieser Website.

Dort finden Sie nicht nur die Bestätigung der Kundenzufriedenheit von privaten Hauseigen-
tümern, sondern auch von Wohnungsbaugesellschaften, von größeren Gesellschaften mit Immobilienbesitz, von Architekten, Ingenieuren und Technikern und von Städten und Ge-
meinden. Es kann nach unserer Meinung bereits aufgrund der Vielzahl der von uns trock-
engelegten Häuser kein Zufall sein, dass eine Trocknung stattfindet, nachdem die Geräte eingesetzt wurden.

Es fehlt aber, wie für so vieles, was mit Wasser zu tun hat, der allgemein anerkannte wis-
senschaftliche Ursache-Wirkungsnachweis und der Nachweis über Laborversuche. Diese Nachweise lassen sich nach unserer Meinung im Labor auch nicht erbringen, weil die kom-
plexen feinstofflichen und elektrophysikalischen Vorgänge in einer bereits seit Jahrzehnten feuchten und versalzenen Wand durch neu aufgebaute Wände im Labor nicht nachgebildet werden können, sondern nur an einer feuchten Wand vor Ort gemessen werden können.

Die Wirkung des Verfahrens wird deshalb von namenhaften Wissenschaftlern bestritten, obwohl die selben Wissenschaftler oftmals nicht bereit sind, in einem oder mehreren feuchten Häusern einen Trocknungsversuch mit dem elektrophysikalischen Verfahren durchzuführen.

Es geht also um folgende Auffassung: "Was ich wissenschaftlich nicht beweisen kann, kann auch nicht funktionieren." Das ist eine typisch deutsche Haltung, die man im Ausland offensichtlich nicht kennt. Dort probiert man es einfach aus.

Elektrophysikalische Verfahren sind von einer Vielzahl von Herstellern entwickelt worden. Viele Verfahren wirken positiv, andere weniger. Nicht jedes Gerät kann jedes Problem lösen. Unsere Geräte sind nach den neusten Erfahrungen immer weiter entwickelt worden.

Die Hersteller, die sich wissenschaftlich beraten lassen haben, hüten ihre Erkenntnisse, damit kein Mitbewerber daraus Vorteile ziehen kann. Niemand von den Herstellern kann oder will sich teure Wissenschaftler leisten, die eine allgemein anerkannte Erklärung des Verfahrens erforschen. Selbst, wenn eine solche Erklärung vorliegen würde, so würde sie, wie das üblich ist, von anderen Wissenschaftlern bestritten werden, insbesondere von denen, die im Auftrag der Abdichtungsindustrie und des Abdichtungsgewerbes immer wieder mit Gutachten zur Abdichtungstechnik beschäftigt werden. Dadurch wäre der Streit, ob es sich nun um ein allgemein anerkanntes Verfahren handelt, noch nicht beendet.

Dass für Erfindungen eines in der Praxis vielfach eingesetzten Verfahrens noch immer keine wissenschaftliche Erklärung vorliegt oder erst sehr viel später erbracht werden konnte, geht aus dem Bericht des Dr. rer. nat. Thorsten Ludwig, Diplom-Physiker, vom 29.01.2009 hervor, der bei uns abgefordert werden kann. Darin führt er elf Beispiele auf.

Wenn Sie mehr zu diesem Thema wissen wollen, klicken Sie hier.

  1. Glasherstellung:
    Man kann bis heute nicht berechnen, welche Qualitäten bei welcher Mischung der Zutaten ein Glas hat und ob es durchsichtig ist.
  2. Supraleitung wurde 1908 entdeckt und erst 1957 wissenschaftlich erklärt. Für weitere Anwendungsfälle fehlt bis heute die wissenschaftliche Erklärung.
  3. Das Ranque-Hisch-Wirbelrohr zur Kühlung mit Druckluft ist 1930 erfunden und bis heute nicht in allen Teilen vollständig erklärt.
  4. Die Metallurgie wird seit tausenden von Jahren technisch benutzt und ist erst seit den Fünfziger Jahren zum Teil wissenschaftlich erklärt. Es liegt bisher keine vollständige Theorie vor.
  5. Das Flugzeug wurde 1903 entwickelt und es wurde erfolgreich damit geflogen. Noch zwei Jahre später haben berühmte Professoren erklärt, dass nichts, was schwerer ist als Luft, fliegen kann. Die Aerodynamik wurde erst später wissenschaftlich verstanden.
  6. Das Telefon wurde 1873 entwickelt. Das Elektron wurde deutlich später entdeckt.
  7. Die Magnetnadel im Kompass, wurde erst um 1950 wissenschaftlich verstanden aber schon einige Jahrhunderte vorher benutzt.
  8. Farbstoffe haben eine komplexe organische und chemische Zusammensetzung, die z. T. heute noch erforscht werden muss. Sie werden aber schon seit Jahrtausenden genutzt.
  9. Das Waschen ist eine jahrtausendalte technische Kunst. Die dabei verwendeten Tenside wurden erst im 20. Jahrhundert wissenschaftlich erklärt.
  10. Kochen bzw. Karamellisieren ist eine uralte Kunst, aber erst in der Neuzeit wurde verstanden, dass es sich bei Zucker um einen Kohlenwasserstoff handelt.
  11. Der Kristall-Radio-Empfänger wurde 1924 erfunden. Die Funktion wurde aber erst um 1950 herum verstanden.
  12. Die komplexen Eigenschaften des Wassers sind bis heute noch nicht ausreichend erforscht. Auch mit den größten Rechnern kann man wegen nicht ausreichender Rechnerleistung die vollständigen Eigenschaften des Wassers nicht berechnen.

    Das resultiert daraus, dass sich Wassermoleküle nicht nur untereinander verbinden, sondern sich auch mit weiteren gelösten Stoffen wie z.B. Ca oder Mg zu einem Haufen (Cluster) zusammenfügen. Diese Cluster verbinden sich untereinander, woraus sehr große Gebilde entstehen.

    Dass man die Eigenschaften des Wassers beeinflussen kann, beweisen auch die zahlreich auf dem Markt verkauften physikalischen Wasserbehandler, bei denen die geringen Ströme nur von wenigen spezialisierten Instituten gemessen werden können. Einen allgemein anerkannten wissenschaftlichen Beweis für die Funktion gibt es nicht. Viele davon funktionieren aber trotzdem.


Dass nur sehr geringe Ströme zur Beeinflussung des Wassers in den Kapillaren erforderlich sind, geht aus der uns vorliegenden Messung des IMST hervor. Hier wird für das ibs-Gerät EPM 77 bestätigt, dass lediglich 4 % der zulässigen Werte nach der europäischen Richtlinie zum Elektrosmog ausgenutzt werden. Aufgrund dieses Gutachtens hat unser Auftraggeber, eine Kommune im Raum Hameln, vom Landesgesundheitsamt in Hannover die Genehmigung zum Einsatz dieser Geräte in einer Kindertagesstätte erhalten.

Nachfolgend führen wir noch einen Hinweis zu möglichen Funktion auf, die aber keinen Anspruch auf eine wissenschaftliche Erklärung erhebt. "In einem alten feuchten Mauerwerk ist ein elektrostatisches Spannungsfeld im Minivoltbereich vorhanden. Den Unterschied zwischen einer trockenen und feuchten Wand kann man leicht mit einem feinen Voltmeter messen. Mit langwelligen Schwingungen, die von den Geräten ausgesendet werden kann man dieses Spannungsfeld so beeinflussen, dass, aus welchem Grund auch immer, von der Erdanziehungskraft die Feuchtigkeit in der Wand wieder dahin zurückgezogen wird, wo sie hergekommen ist und auch zum Teil in die Räume eines Hauses ausdunstet."


An dieser Stelle aber auch noch mal der Hinweis:

Es ist für den praktischen Betrieb eines Verfahrens nicht wichtig, dass man seine Funktion kennt. Wir von ibs wissen jedenfalls nicht genau, wie ein Fernseher oder ein Handy oder unsere physikalischen Wasserbehandler funktionieren; aber sie tun es. Nicht immer, aber immer öfter, je mehr Erfahrung wir durch den praktischen Einsatz erlangen. Wie bei jedem technischen Verfahren gibt es auch Ausfälle. Aus diesem Grunde werden unsere Kunden auch auf Wunsch mit dem ibs-Rundum-Sorglos-Paket abgesichert.

Dass es in anderen Ländern keine Bedenken gibt, die elektrophysikalische Mauerentfeuch-
tung einzusetzen, zeigen insbesondere die in den letzten Jahren von einem unserer Her-
steller im Ausland nach dessen Angabe erzielten Erfolge durch die drahtlose elektrophysi-
kalische Trockenlegung von weltbekannten, zum Teil unter UNESCO-Schutz stehenden, historischen Bauwerken in Italien, Ägypten und dem Nahen Osten.

Es werden auch zahlreiche deutsche Geräte in Spanien eingesetzt, wo im heißen Klima ebenfalls aufgrund der hohen Differenz zwischen dem relativ kalten Kapillarwasser und der warmen Luft Feuchteschäden auch schon bei relativ neuen Bauwerken eintreten. In all diesen Ländern stört es offensichtlich niemanden, dass es keinen allgemein anerkannten wissenschaftlichen Nachweis für die Funktion des Verfahrens gibt. Man probiert die Wirkung einfach aus.

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Referenzen

Kramer KG Hameln

ibs Ingenieur-Büro Schinke, Hameln - Mauertrockenlegung, Schimmelpilz und Geruchsbeseitigung

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Ingenieurbüro Schinke GmbH Hastenbecker Weg 4  31785 Hameln Tel.: 0 51 51 / 800 - 0 Fax: 0 51 51 / 800 - 29 E-Mail: info@ibs-hameln.de

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